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Der frühe Vogel fängt den Wurm

Jetzt schon die Karten für die nächste Herrensitzung 2027 sichern!


Verdienstorden RSE in Gold für unser Spetzebötzje

Bund Deutscher Karneval e.V.

Hans-Peter Lütz hatte die Ehre bei dem Regimentsappell der 1. Hennefer Stadtsoldaten dem „Spetzebötzje“ Klaus Dieter Scholz für sein langjähriges Engagement den Verdienstorden des Regionalverbandes RSE in Gold zu verleihen.

Der heute 78 Jähriger ist seit 37 Jahren Mitglied, hat 27 Jahre als erstes Tanzmariechen die KG angeführt und ist seit 15 Jahren der Trainer und Betreuer der Stadtsoldatenpänz.

Quelle: rse-bdk.de
Foto: Alfred Heimermann

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Der neue Sessionsorden 2025/26

Sessions-Pin 2025/26

„Mir dun et för Hennef un dr Fasteleer“

Wenn man bei den 1. Hennefer Stadtsoldaten vun 1983 e.V. in diesem Jahr auf den neuen Sessionsorden schaut, merkt man schnell: Hier steckt Zukunft drin!

Ganz im Sinne des Kölner Mottos „Mir dun et för Kölle“ heißt es bei uns natürlich: „Mir dun et för Hennef – un dr Fasteleer!“ Und weil wir nicht nur feiern, sondern auch danken wollen, steht unser Orden dieses Jahr ganz im Zeichen des Ehrenamts.

Denn ohne die vielen Menschen, die sich Tag für Tag engagieren – ob in der Feuerwehr, beim Rettungsdienst, im Sportverein, im Theater oder eben bei uns im Karneval – würde in Hennef so manches stillstehen. Unser Orden ist daher eine kleine, aber glänzende Hommage an alle, die ihre Freizeit opfern, damit das Vereinsleben weiterlebt.

Gestaltet ist der Orden wie ein Blick in die Zukunft – oder besser gesagt: ins Jahr 2026.

Im Hintergrund erkennt man das berühmte Star-Trek-Zeichen, dazu fliegt – wie könnte es anders sein – die „Ehrenpreis“ durchs All. (Früher hieß sie mal „Enterprise“, aber wir haben sie kurzerhand befördert.) Ihr Auftrag lautet, frei nach dem bekannten Spruch:

„To boldly go where no volunteer has gone before!“
oder auf Henneferisch:
„Mir dun, wo noch keiner jet jedun hät!“

Im Zentrum des Ordens steht das Hennefer Rathaus, leicht futuristisch gestaltet – schließlich muss auch die Verwaltung irgendwann mit der Zeit gehen. Rechts unten sieht man drei unserer Stadtsoldaten, die sich mutig auf den Weg machen – hinein in ein leuchtendes Zukunftstor, das sich sogar drehen lässt! Wer genau hinschaut, sieht: Auf der anderen Seite kommen sie wieder heraus – verwandelt, als Ehrenamts-Stadtsoldaten. Einer trägt Sportkleidung, einer Feuerwehrhelm, einer Sanitäterjacke. Damit zeigen wir: Egal ob im Sport, im Rettungswesen oder auf der Bühne – das Herz schlägt fürs Ehrenamt!

Die Zahl 25/26 schmückt den Orden von rechts nach links, passend zur Marschrichtung der Soldaten – und erinnert an unsere aktuelle Session.

Und ja, man muss es zugeben: der Orden ist dieses Mal ein bisschen größer geraten. Ursprünglich war das gar nicht so geplant – aber irgendwie hat sich das mit der Höhe und der Breite verselbstständigt. Vielleicht lag’s am Zukunftsthema – da denkt man ja automatisch in großen Dimensionen. Oder wie einer aus der Truppe meinte:

„Wenn schon Zukunft, dann mit ordentlich Fläche – Platz braucht schließlich jedes Ehrenamt!“

So oder so: Der Orden fällt auf – und das darf er auch! Denn er steht für Menschen, die nicht klein denken, sondern groß handeln.

Und weil auch der Karneval selbst ein großes Stück Ehrenamt ist, darf dieser Orden mit Stolz getragen werden – von allen, die nicht nur Spaß an der Freud haben, sondern auch etwas für andere tun.

Denn wie man bei uns so schön sagt:

„Ehrenamt – dat is wie Fastelovend: ohne Leidenschaft jeht nix!“

Euer Max „Basaltbröckche“ Heller

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