Nur für Stadtsoldaten

Uns Orden

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Orden und Ehrenzeichen

Jeder unserer Orden hat einen tieferen, hintergründigen oder auch zweideutigen Sinn, es gibt allerdings auch Orden die gewisse Vorkommnisse in karikierter Form darstellen.

   
Halsorden Dies ist unser Halsorden . Dieser Orden wird nur von aktiven Soldaten auf der Uniform getragen.
 
Musikerhalsorden Selbstverständlich haben unsere Musiker Ihren eigenen Halsorden. Er wird nur von aktiven Musikern unserer "Rejimentskapelle" getragen.
 
11 Johr Diesen Sticker "11 Johr" gibt es erst seit unserem Herbstmanöver 2002, Er ist eine Auszeichnung für 11 jährige Aktivitas und wird auf der Uniform getragen.
 
Marines
Der goldene Anker ist unseren Seglern vorbehalten und wird auf der linken Schulterklappe getragen. Wer mindestens dreimal an unseren spektakulären Segeltörns teilgenommen hat, wird mit dem goldenen Anker dekoriert.
 
 
2011

Orden 2011

Eigentlich wollte ich, als Baas, schon zu meinem 65. Geburtstag zurücktreten und die Arbeit einem Jüngeren überlassen, leider war jedoch zu diesem Zeitpunkt keiner bereit.

Da man ja sicherlich nie alles richtig macht und sich hier und da auch schon mal für die Meinung der schweigenden Mehrheit durchsetzen muß, gibt es natürlich auch Gemunkel im (Unter-) Hintergrund.

Um diesem Gemunkel einmal Öffentlichkeit zu geben, allerdings auch um nochmals auf meinen zu erwartenden Rücktritt aufmerksam zu machen, habe ich diesen Orden"Un Tschüss" kreiert , ich hätte dann endlich Zeit um auch mal nach Mallorca zu fliegen.

 
2010

Orden 2010

Unser Orden für die Session 2010 ist dem schönen, diesjährigen Kölner Motto „In Kölle jebützt“ angeglichen, jedoch auf unsere Belange und „Interessen“ ausgerichtet. Auf unserem Orden ist ein Stadtsoldat zu sehen welcher in seiner Hand unser Vereinsheim „Kurhäuschen“ trägt und voller Glück über dieses Kleinod seine Augen verschlossen hat. Wir haben dazu am oberen Rand des Ordens den stillen Gedanken aufgeschrieben welcher jedem netten Mädel sofort beim Anblick eines Stadtsoldaten ins Gehirn schießt: „Ich künnt Dich bütze“.
Hierzu gibt es auf der Rückseite des Orden auch sofort die entsprechende Antwort:„Dann dunn et doch“.

Also wie Ihr seht ist unser diesjähriger Orden ein „Funktionsorden“ und mit gewissen „Hintergedanken“ beidseitig vielseitig verwendbar.
   
2009

Jubiläumsorden 2009
Zu unserem 25 jährigen Bestehen hatten wir uns vorgenommen einen ganz besonderen Orden zu kreiren, was uns unserer Meinung nach auch gelungen ist.

Der kreisförmige Orden symbolisiert den Zusammenhalt einer Truppe über 25 Jahre bzw. einen Stadtsoldaten im Kreise seiner Freunde bzw. Gleichgesinnter.

Das Buch, welches unser Stadtsoldat in Händen hält weist durch seinen Titel schon mal auf das 25. Jahr unseres Bestehens hin. In diesem Büchlein wird es für den Betrachter spannend, ein Leporello zeigt mit Bildern unsere schönsten bzw. unvergesslichsten Auftritte bzw. Begebenheiten, z.B. von den Anfängen der Stadtsoldaten mit dem Ersten Auftritt bei der Fidelen Flotte in Hennef über unsere ersten Auftritte auf Kölns großen Bühnen, unsere Auftritte auf dem Time Square in New York 2000, oder an den Niagarafällen.
Abgebildet haben wirnatürlich auch unser Vereinsheim „Kurhäuschen“ sowie ein Bild der Einweihung unseres eigenen Denkmals „Stippefott“.

   
2008

Orden 2008
Der Ordenstext „Endlich zo Huus en Hennef“ hat einen ganz besonderen Hintergrund, unser Kurhäuschen.

In den Jahren 2007/2008 haben wir als jüngster und erster Karnevalsverein Hennefes ein Vereinsheim bezogen, das ehemalige „Haus des Gastes“ der Stadt Hennef. Ein Gebäude mit wechselvoller Geschichte.

Erbaut in den fünfziger Jahren als Eingang, Garderobe und Umkleide des damals im Kurpark gelegenen Schwimmbad’s. Nach Schließung des Bades wurde das Gebäude umgebaut und jahrelang mit mehr oder weniger gutem Erfolg als Gaststätte genutzt .

Am 19.09.2007 übernahmen wir, die Stadtsoldaten, dieses schöne Kleinod und ließen uns hier häuslich nieder. Wir haben hier unser Archiv eingerichtet, halten dort unsere Trainingsabende ab, feiern kleine Vereinsfeste und Stammtischabende und vermieten das Kurhäuschen auch z.B. für: Kindtaufen, Hochzeiten, Geburtstage, Ausstellungen, Betriebs-feste und sonstige Gelegenheiten.

Wie das nun mal bei Karnevalisten üblich ist, werden herausragende Ereignisse auf einem Orden festgehalten und haben wir dann auch mit unserem 2008er Orden so gehalten.

   
2007

Orden 2007
Dieser Orden ist eine Erinnerung an den Auftritt mit 2 männlichen Mariechen in der Session 2006, unser „weltbekanntes Spetzebötzje“ Klaus Dieter Scholz, sowie sein geplanter Nachfolger „Korsettstängelche“ Bruno Wirtz.

Leider ist es nicht zu der ersehnten Nachfolge gekommen, Bruno war von dem Part begeistert und hätte auch gerne weiterhin als Marie bei den 1. Hennefer-Stadtsoldaten getanzt, doch persönliche Gründe zwangen Ihn leider anders zu entscheiden.

Die im Hintergrund erkennbare Weltkugel symbolisiert unsere „Sehnsucht“ nach unserer tollen Reise in die USA im Jahre 2000 noch weitere Länder und Städte der Welt mit unseren Auftritten zu beglücken.

   
2006
Orden 2006
Auch der diesjährige Orden steht wieder unter einem Motto:  " Ne Draum vun enem Auftritt", dies träumt nicht nur der sich auf einer Bank vom letzten Auftritt ausruhende Stadtsoldat, nein das träumen z.B. unsere Fans nachdem sie uns bei einem Auftritt erlebt haben. Allerdings träumen die Stadtsoldaten auch von vergangenen schönen Auftritten z.B. in New York  und vielen schönen Auftritten in Köln . Da in Träumen auch Visionen wahr werden träumt der Stadtsoldat schon von weiteren schönen Auftritten z.B.  Rom, Paris und Rio. Da wir viele unserer Träume und Visionen in den vergangenen 22 Jahren schon in die Tat umgesetzt haben, wollen wir mal sehen ob die Träume diesbezüglich vielleicht in den nächsten 22 Jahren noch in Erfüllung gehen . Dat wör ene Draum.
 
2005
Orden 2005
Die Session 2005 ist unsere 22. Gründungssession die wir unter das Motto „ 22 Johre, mir stellen alles op d’r Kopp“ gestellt haben. Denn in diesen 22 Jahren haben wir tatsächlich vieles auf den Kopf gestellt, sogar unsere eigenen Vorsätze und Ansprüche.
Denn wer hätte an diesen Erfolg geglaubt der uns jetzt schon seit Jahren beflügelt. Auftritte in den größten und schönsten Sälen Kölns, USA Reise mit Auftritten in deutschen Clubs und Teilnahme an den Steubenparaden von New York und Philadelphia.
Diverse Auftritte im Fernsehen sowie die Musik unserer eigenen CD im Radio und es ist noch kein Ende abzusehen. Und dieses Kopfstellen aller früheren Aussagen diverser Freunde und Mitmenschen sowie unsere eigenen Zweifel stellt der diesjährige Orden dar.
 
2004
Orden 2004
Uns Orden 03/04 zum 20 jährigen Bestehen der 1. Hennefer - Stadtsoldaten. Dieser Orden stellt eine Sequenz aus einem unserer, beim Publikum beliebtesten, Tänze dar, dem " Gewehrtanz ". Ein Tanz der von unserer ersten Choreographin Betty Peters kreiert wurde und nun seit 20 Jahren zu unserem Repertoir gehört.
Gewidmet haben wir diesen Orden zwei unserer aktiven Stadtsoldaten welche durch die Darstellung der "Figuren" Koch und Marie gezwungen sind jeden Auftritt mitzumachen.
Für diese aussergewöhnliche Leistung ,die beide schon seit über 11 Jahren erbringen, gehörtKlaus Dieter Scholz als "Marie" und Hans Peter Wroblewski unser ganzer Dank.
 
2003
Orden 2003
Der Orden für die Session 2003 stellt unser altes Stadtsoldatenplätzchen mit viel Grün dar , weist allerdings auch schon auf den neuen Stadtsoldatenplatz hin, welcher uns ja am 4 September 2002 offiziel von der Stadt Hennef gewidmet wurde. Er zeigt auch schon einen Denkmalsockel mit Stadtsoldat als Anregung für daß von uns geplante Denkmal welches auf dem Stadtsoldatenplatz aufgestellt werden soll.
 
Musikerorden
Orden 2002
Auch unser Orden für die Session 2002 hatte einen Motivgrund.
Seit 1998 haben wir eine „Rejimentskapell“, alles exzellente Vollblut-Musiker. Sie begleiten uns bei unseren Auftritten und haben einen überaus großen Anteil zu unserem heutigen Bekanntheitsgrad im Kölner Karneval beigetragen.. Außerordentliche Einsatzbereitschaft und Humor zeichnen unsere Musiker aus.
Deshalb wollten wir uns einmal mit einem Orden fürdie stetige Unterstützung bedanken. Bei genauerem Hinsehen können Sie unsere Musiker persönlich mit ihrem jeweiligen Instrument erkennen.
 
2001
Orden 2001
Unser Orden aus der Session 2001 wurde unserem Norbert Lütz "Stußstang" gewidmet und stellt das Lied über die Kölner Altstadt dar, welches unser "Noppi" für unsere CD getextet, komponiert und gesungen hat. Wir betrachten es als eins der schönsten Lieder unserer CD welche ebenfalls ohne unseren Norbert nicht entstanden wäre.
 
2000
Orden 2000
Dieser Orden für die Session 2000 hat nur ein Thema : Steubenparaden in New york und Philadelphia. Auf diesem Orden zeigen wir fröhlich marschierende Stadtsoldaten unter der Skyline von Manhatten. Das noch sichtbare World Trade Center wurde von uns noch am 17.9.2000 bestiegen und wir erinnern uns noch gerne an die fantastische Aussicht welche wir von dort oben genossen haben. Der schreckliche Terrorakt am 110.9.2001 hat uns alle deshalb auch besonders stark berührt.
 
1999
Für die Session 1999 kam die Ordensidee aus der Truppe und man wollte dem Baas, Karl-Heinz Decker, "Schiefje" einen Orden widmen. Das 15 jährige Vereinsbestehen kam gerade recht und so stellte man den Baas als Präsident der Herrensitzung, welche seine Idee war und von Ihm präsidiert wird, zwischen seinen Mannen dar. Die Sterne über seinem Kopf symbolisieren die Visionen und Ideen welche von unserem Baas ausgehen und deuten schon auf die geplante USA-Reise mit Teilnahme an der Streubenparade hin. Für die verpatzte Argentinienfahrt steht das Rindvieh, auch der geplatzte Turmtraum ist mit dem Turmsymbol wieder verdeutlicht worden,der Trommler deutet unsere Rejimentskapelle an welche Ihre Daseinsberechtigung unserem Baas verdankt. Der Originalausspruch unseres Baas: "Ich jonn davun us, dat klapp" weist auf den unerschütterlichen Optimismus unseres Baas hin mit dem Er auch uns immer wieder motiviert.
 
1998
In der Session 1998 haben wir dann unseren Orden dem damaligen Vereins-und Bahnhofswirt : Bruno Kühne (Ehrenstadtsoldat Knübbelche) gewidmet. Sein Ausspruch bzw. seine Redensart wurde auf unserem Orden verewigt : "Ich ston op Stadtsoldate". Vielleicht hatte sein Spruch auch einen etwas geschäftlichen Hintergrund, denn Stadtsoldaten sind trink feste Gesellen und wärend der Session wurde so manches "Ründchen" bei unserem Knübbelchen vernichtet.
 
1997
Unser Orden 1997 hat wieder vieles zu sagen. Zum 1. Zeigt er unsere neue "Gullaschkanone" welche wir in den neuen Bundesländern erstanden haben , renoviert und in unseren Farben neu gestrichen. Der Orden wurde gleichzeitig allerdings auch unserem Rejimentsjkoch Peter Wroblewski "Löffelche" gewidmet der für Futterage und vieles mehr verantwortlich zeignet. Der Orden erzählt allerdings auch einige Internas z.B., stellt der Orden das Thema Herrensitzung dar , welche seit Jahren von uns organisiert allerdings als Gemeinschaftssitzung mit zwei weiteren Vereinen durchgeführt wird . Die beiden Vereine welche von Anbeginn nicht an der Herrensitzung beteiligt sind und das auch nie wollten stehen auf der linken Seite, man beachte die Tellerhaltung, die beiden anderen Gesellschaften, welche beteiligt sind kommen sich die Suppe abholen. Der Koch stellt in diesem Falle die organisierende Gesellschaft dar.
 
1996
An Visionen hatt es uns noch nie gemangelt und so hatten wir unsere damalige Vision in den Orden der Session 1996 verpackt. In der City stand noch der alte Feuerwehrturm der ehemaligen Werksfeuerwehr der Fa. Chronoswerk. Da es für diesen Turm zur damaligen Zeit keine Verwendung mehr gab und der Verfall rasante Fortschritte machte, kam uns der Gedanke uns diesen Turm von der Stadt "schenken" zu lassen. Wir wollten dann für die Renovierung sorgen dort ein "Hennefer-Karnevalsmuseum", sowie unser Archiv und Kleiderkammer einrichten. Im Erdgeschoß sollte ein Versammlungsraum mit Theke entstehen welcher auch vermietet werden sollte. Diese unsere Version wurde auf dem Orden dargestellt und mit einem entsprechenden Text versehen: "Stadtväter doot üch nit jeniere, mer däte en och selver renoviere, öm met üch un aller Jecke dren ze fiere". Leider gibt es zuwenige Menschen die an Visionen glauben, sonst wäre vieles anders.
 
1995
Da unsere Jubiläen sich immer über mindestens zwei Jahre erstrecken (Gründungsjahr 1983, erste Bühnenauftritte 1984) hatte natürlich auch der Sessionsorden 1995 mit 11 Jahren etwas zu tun. Als Frust für die geplatzte Argentinientour geisterte in manchen Köpfen jetzt so etwas wie eine Ersatztour zur Steubenparade nach New york oder zum deutschen Karneval in Namibia (Windhuk) in manchen Köpfen und da ja vielleicht mancher Traum irgendwann zur Wahrheit werden könnte sollte Er zumindest nicht in Vergessenheit geraten. Deshalb weist unser Orden eben auf unsere beiden Träume folgendermaßen hin : "Met 11 Johr darf mer noch dräume."
 
1994
Für die Session 1994 gab es natürlich nur ein Ordensthema : "11 Johr jeck". Denn wer hätte im Gründungsjahr ernst damit gerechnet daß die Truppe einmal Ihr 11-jähriges Bestehen feiern würde?
 
1993
In der Session 1993 gab es ein besonderes Vorkommnis welches unbedingt einen Orden verdiente. Unsere damalige Trainerin Martha Katterbach "Flötche" wurde 70 Jahre alt. Was lag also näher als für Martha einen schönen Geburtstagskaffee auszurichten. Wir reservierten also im Haus des Gastes, heute kleines Kurhäuschen, einen Raum, ließen eine Auswahl an Kuchen und Torten anrollen und trafen uns fast vollzählig zu Marthas Geburtstagsrunde. Leider fehlte nur noch das Geburtstagskind, Martha hatte nicht richtig zugehört und geglaubt der Kaffe findet im Cafe Kreuz, an unserem Stadtsoldatenplätzchen, statt und da Sie etwas schüchtern war um dort nachzufragen setzte Sie sich auf eine Bank des Stadtsoldatenplätzchen und beobachtete die kommenden Cafe-Besucher. Wir haben zwischenzeitlich überall nach Martha gesucht, sind bei Ihr in die Wohnung eingestiegen, es hätte ja etwas passiert sein können. Wir haben Sie jedoch nirgends gefunden und haben dann den Geburtstagsnachmittag ohne Martha durchgeführt. Dem leeren Stuhl, auf welchem Sie hätte sitzen sollen, haben wir freundlich zugeprostet und haben uns einfach so verhalten als säße Marthe auf eben diesem Stuhl. Es war eine unserer schönsten und lustigsten Geburtstagsfeiern. Unser Orden zeigt also die einsame Martha ,den Ordenstext haben wir dann in Abwandlung von Dinner for one einfach "Kaffee for Martha" genannt.
 
1992
Der Orden für die Session 1992 zeigt unseren Anflug auf Argentinien. Wir hatten eine Einladung erhalten in Buenos Aires aufzutreten, uns das Land und die Leute anzusehen undd vielen Deutschen Grüße aus der Heimat zu überbringen. Die ganze Reise sollte für uns kostenlos sein und gesponsert werden. Durch Telefonate mit der deutschen Botschaft wurde uns dies alles bestätigt. Auch die Vorbereitungen in Argentinien und Hennef liefen auf Hochtouren. Leider bekamen wir dann einen Tag vor der geplanten Abreise per Fax die Absage, denn die Flugtickets waren leider nicht bezahlt worden. Da der Frust heute noch durch unsere Reihen geistert möchte ich hier weitere Ausführungen unterlassen, wer etwas genaueres wissen möchte, wir haben alles über diese geplante Argentinienreise in unserem Buch "11 Jahre 1.Hennefer-Stadtsoldaten". festgehalten. Bei der Ordenserstellung hatten wir noch den Glauben Argentinien mit den Worten : "Buenos Dias Argentina" begrüßen zu können.
 
1991
Unser neuer Orden für die Session 1991 brachte gleich zwei Themen zur Sprache. Hennef und die zu gehörigen Orte und das sind nicht wenige, wurde kanalisiert. Der vorhandene Kanal mußte vergrößert und viele Orte neu angeschlossen werden. Dies war für unseren damaligen Stadtdirektor eine Aufgabe welche seinen ganzen Einsatz verlangte. Um dieses in einem Orden auszudrücken und auf seine Probleme hinzuweisen stand also auf unserem Orden : Mir han dä Kanal noch lang nit voll. Im gleichen Jahr wurde der Stadtdirektor von uns zum Ehrenstadtsoldat ernannt und da auch jeder Ehrenstadtsoldat bei uns einen Spitznamen bekommt , mußte auch für Karl-Kreuzberg ein Namen gefunden werden und was lag also näher als Ihn mit einem "Großen Kanal" zu Ehren. Auf seinen Namen "Kanale Grande" ist er heute noch stolz.
 
1990
Im Jahre 1990 wurde unser altes historisches Rathaus renoviert, es sollte auch wieder wie zu Ursprungszeiten eine Uhr auf das Dach, nur wußte man noch nicht genau wie Diese nun aussehen sollte, wir haben dann mit den oben erwähnten Hintergedanken, als Modell und Anregung ,eine Eieruhr aufs Dach gesetzt. Da wir ebenfalls eine alte Hennefer-Tradition wiedereinführten, die Rathauserstürmung, haben wir uns für das Ordensmotto : Altes Brauchtum neu entdeckt, mal sehen was dahinter steckt. entschieden.
 
1989
Der "Biggiorden" aus der Session 1989 erinnert an eine Schönheit welche unsere Herrensitzung zu einem Erlebnis werden ließ. Biggi war unser "Nr-Girl" und alle , ausnahmslos, waren von Ihr so begeistert daß jeder sie gerne mit nach hause genommen hätte. Die Stadtsoldaten hätten gerne mit Biggi ein Schäferstündchen auf unserem Stadtsoldatenplätzchen abgehalten. In diesm Jahr braucht kein Spruch auf den Orden, denn die Blicke unseres "Kameraden" sagen alles.
 
1988
Ja in dieser Session 1988 bestand unsere Truppe schon im 5.Jahr. Da wir in diesen ersten Jahren soviel Spaß erlebt hatten und mit uns auch viele Freunde bzw. unser Publikum, zeigten wir zum erstenmal öffentliches Selbstbewußtsein und widmeten uns selbst sowie allen Freunden den neuen Orden der Session 1988. Dieses sollte das Ordensthema "Zig 5 Johr met uns üvver Desch un Bänk". Wir dürfen ohne Übertreibung sagen, daß wir diesen Spruch des öfteren in die Tat umgestzt haben.
 
1987
Unser Orden für die Session 1987 zeigt eine unvergessliche Heimkunft unseres Stadtsoldat Knut Klinkhammer "Pief" dar. Nach den Trainingsabenden, in den ersten Jahren, ging es in unsere Stammkneipe die "Badewanne" und hier stürzten wir regelmäßig ab. Es soll auch heute noch hin und wieder passieren, aber nicht mehr so regelmäßig wie früher. Da nach solchen "Abstürzen" der Haussegen schon einmal etwas schief hängt, wollten wir mit unserem Orden unserer Pief gegenüber unsere Solidarität zum Ausdruck bringen und was lad da näher als der Ordenstext : "Jeder kütt ens spät no Hus".
 
1986
Der zweite Orden im Jahre 1986 wurde unserem damals ältesten und vielseitigsten Gründungsmitglied Willi Kerschgens "Frikadellche" gewidmet. Unser Frikadellche konnte zwar gut singen und half oft Programmlücken zu schließen, leider oder Gott sei Dank klappte es nicht immer so mit dem Tanzen, hier hatte Er seine Schwierigkeiten.
Mit der Zeit lernten wir jedoch zu begreifen, daß genau diese, seine fehlerhaften Schrittfolgen unser Publikum besonders begeisterte, ein Grund warum wir auch heute noch unbegabte Tänzer in unseren Reihen "dulden". Der Orden bekam also den auf unser Frikadellche gemünzten Spruch : "Jeder dans ens us de Reih".
 
1985
Der ersten Orden aus dem Jahre 1985 haben wir unserem 1. Mariechen Gerd Hieronymus (Schatzepöppes) gewidmet.
Da unser Schatzepöppes ein Freund des schwachen Geschlechts war oder noch ist und ein junges nettes Mädel bei uns als ene Schuß, ene joode Schuß, ene stramme Schuß oder auch nur als Schuß bezeichnet wird und Schatzepöppes die "Schüsse" etwas öfter wechselte als allgemein üblich, bekam unser Orden den Titel "Jeder Schuß es anders".

Die nachfolgend abgebildeten Sticker sind Sessionssticker und können, solange der Vorrat reicht, noch erstanden werden. Wer also einen Sticker erwerben möchte kann dies über unsere Seite "Schriev uns" gerne tun. Der entsprechende Sticker wird gegen eine Spende von 5,- € plus Porto abgegeben.


1095

Nr. 1085
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Nr. 1095
1087

Nr. 1087
1094

Nr. 1094
1090
Nr. 1090
22 Jahre
Nr. 2005
Sticker2006
Nr. 2006